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From Beige Sloth, 1 Week ago, written in Plain Text.
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  1.  Prima Noctis (Die Erste Nacht gehört dem Lord)
  2. am 6/20/2022
  3.  Prima Noctis (Die Erste Nacht gehört dem Lord)
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  5. (Kleine Warnung vor ab. Diese Geschichte ist etwas Härter als einige vielleicht wollen. Es ist eine Fiktive Geschichte in der aber auch mehr oder weniger eine Vergewaltigung Szene dazu gehört.)
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  7. Hallo zusammen und willkommen erneut im Geilsten Blog in Deutschlands wo reale oder Erfundene für Männer Frauen und alle anderen Geile Geschichten stehen. Tipps oder Fetische Erklärt werden. Oder einfach nur geile Bilder geteilt werden. Der Heutige Post soll eine Geschichte werden die frei erfunden wurde wobei sie vielleicht irgendwann in der Geschichte wirklich passiert sein könnte. Wie so oft möchte ich aber auch das ihr etwas Lernen könnt bei meinen Persönlichen Posts.
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  10. Daher die Erklärung was genau ist Prima Noctis?
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  12. Prima Noctis Ist ein altes Gesetz das die Könige und Fürsten der Mittelalterlichen zeit ins Leben gerufen haben. Ich bin auch nicht zu 100% damit vertraut wie oder warum dieses Gesetz geschaffen wurde. Im Film Braveheart Bin ich das erste mal mit dem Begriff in Berührung gekommen. Ob aber die Erklärung die dort gegeben wurde auch auf die reale Geschichte zu trifft weis ich nicht. Dort hat der König das Recht Prima Noctis Ausrufen lassen um wie er selbst sagte die Schotten aus dem Land heraus zu züchten. (Natürlich geht es da noch um etwas mehr.)
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  14. Hä? Werden sich jetzt viele fragen. Nun das Recht Prima Noctis Besagt folgendes. Das Recht der Ersten Nacht. Wen Mann und Frau einen Bund fürs leben eingehen ist ja bekanntlich die Hochzeitsnacht zumindest für Frau die erste in der sie Sex hat. (Jedenfalls sollte es in der zeit so sein.) Das Erste mal Sex hat eine Frau normal also mit ihrem Ehemann. Nun ist das recht Prima Noctis Allerdings so angelegt das der Lehnsherr des jeweiligen Gebietes das recht Prima Noctis Einfordern kann und damit die erste Nacht für sich beanspruchen kann. Warum aber kann man so irgend ein Volk von wo anders heraus züchten? Nun die Lösung hierfür ist ja klar. Sex ist in erster Line für Kinder zeugen da. Besonders in der Mittelalterlichen zeit in der man noch nicht so viel über Sex und die Anatomie und Vorgänge der Körper wusste war nur eine Sache sicher.
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  16. Wer zu erst in ihr Abspritzt hat die besten Chancen das er der Erzeuger des darauf folgenden Kindes sein wird. Ergo. Prima Noctis (wen man von dem Film ausgeht.) Soll dafür sorgen das einmal die Fürsten ihren spaß haben. Und außerdem das sie selbst für eine Bessere Blutlinie oder ähnliches sorgen können. Natürlich ist das im Mittelalter alles etwas sehr schwammig auf Grund des begrenzten Wissens. Falls ihr euch aber für das Thema Prima Noctis als solches interessiert sagt mir bescheid dann werde ich mich mit freunden mal gerne darüber informieren und euch einen entsprechenden Post schreiben. Also einfach einen Kommentar mit der frage oder der Aufforderung das mehr zu dem Thema kommt.
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  18. Nun aber zu dem Haupt Punkt des Posts:
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  20. Am Morgen meines 19ten Geburtstages wachte ich auf. Wieder hatte ich einen Harten und bei der Vorstellung was mich am kommenden Abend erwarten würde war das auch nur verständlich. Vor meinem Zimmer hörte ich zwei wachen vorbei gehen. Ich stand auf zog mein Nachthemd aus und ging zur wasch Schüssel hinüber um mich zu erfrischen und den schlaf zu vertreiben. Ich stellte mich an das Fenster der Burg und sah hinaus es war ein Wolkiger Tag und es würde mit Sicherheit noch im laufe des Tages Regen oder sogar ein Gewitter geben. Es Klopfte an der Tür und es kam ein junger Diener und eine Dienerin herein. Ich beachtete sie kaum während sie das Bett machte und er mir Kleidung herauslegte welche ich am heutigen tag tragen müsse. Ich war ein einfacher Adelssohn nichts besonderes. Für gewöhnlich beschäftigten mich meine Studien wobei ich nun vor meinem Abschluss an der Akademie stand und dann meinem Vater dem Lehnsherren erstmal als Ritter Dienen würde.
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  22. Obwohl ich dann natürlich einen Niedrigen rang haben würde war ich aber immer noch der Sohn eines Lords. Einen Title hatte ich nur aufgrund meiner Geburt und ich war als einziger Sohn des großen Herren von Kauling der Erbe des Titels meines Vaters. Als der Diener zu mir kahm und mir beim ankleiden half sah ich den blick der Dienerin ihr Name war Greta soweit ich wusste. wir hatten vor einigen tagen etwas spaß in dem Sessel neben dem sie stand und die Vorstellung daran lies meine Erregung mal wieder in mein Glied fahren. Der Diener vor mir sah mich irritiert an.  Ich bedeutete ihm weiter zu machen. Der Tag war recht öde die Akademie war gerade in der Pause und würde erst in einigen Mond Zyklen wieder beginnen weswegen ich tag für tag kaum irgendwelche Aufgaben hatte.
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  24. Als ich zur Tafel kahm um mein Frühstück zusammen mit meinem Eltern einzunehmen stellte ich fest das mein Vater unterwegs war. Es war wohl zu einem Überfall einer unsere Dörfer am Rande der alten Wälder gekommen. Zu den Aufgaben meiner Familie gehörte es die Bauern die dem König in dessen diensten wir standen zu beschützen und für ausreichend ernte abgaben zu sorgen. Mein Vater war ein wen auch strenger doch sehr Gütiger Mann. Er bemühte sich stets um das wohl unsere Untertanen weswegen er soweit ich das beurteilen konnte beim Volk beliebt war. Es gab nur ein Gesetz welches er nicht abschaffen konnte und was deswegen auch für Unmut beim Volk sorgte. Das Recht der ersten Nacht. Prima Noctis. Allerdings gingen für gewöhnlich auch alle Frauen welche im Prima Noctis Recht genommen wurden auch wieder Glücklich zurück.
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  26. Dieses Recht sollte ich nun Stellvertretend für meinen Vater in der Kommenden Nacht übernehmen. Es war zwar nicht das erste mal für mich aber ich war Doch aufgeregt den Viel Erfahrung hatte ich nicht. Die wenigen male die ich mich mit dem anderen und sogar zweimal mit dem eigenen Geschlecht vergnügte war es unsere Dienerschaft. Der Tag zog sich hin ich übernahm verschiedene pflichten in Stellvertretung meines Vaters der erst in einigen Tagen zurück kommen würde. Als der Abend herein brach und ich mein Pferd sattelte um die Jungfrau zu holen welche ich als das recht von Prima Noctis nehmen durfte wurde ich zunehmend nervöser.
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  28. Das Dorf in dem die Festlichkeiten stattfanden war nur wenige Minuten zu Pferde entfernt. als zusätzliche Vertreter des rechtes kahmen zwei Leibwachen mit mir. Alle samt trugen wir Rüstungen ich für meinen teil hatte auf den Helm verzichtet meine Wachen selbst allerdings nicht. Etwa eine viertel stunde später ritten wir in das Dorf ein. Dort angekommen wurden wir erst freudig begrüßt meine wachen lies ich am einging des Dorfes warten. Ich ritt in das Dorf stieg von meinem Wallach und beglückwünschte die Frisch verheirateten. Der Mann sah unglücklich aus als würde ich ihm direkt vor allem seine Männlichkeit rauben wollen. Seine Frau hingegen sah mich leicht hochmütig an. Ich spürte sofort das sie Stolz war und es war klar das sie es mir nicht leicht machen würde. Für mich etwas frustrierend kahm hinzu das sie drei Jahre älter war als ich.
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  30. Den Sitten des Landes zu folge währe sie ein Jahr später wen sie keinen Mann gefunden hätte ins Kloster gegangen und hätte sich unser aller Herrn untergeordnet. Die Festlichkeiten wurden stiller während ich an dem tich der beiden stand gemeinsam leerten wir einen Krug Met und dann sagte ich laut für alle. "Ich wünsche euch und euren Gästen einen angenehmen Abend. Es schmerzt mich euch bei den Festlichkeiten stören zu müssen." Die Leute rings um sahen ernst zu mir. Ein paar ältere Frauen in einer ecke tuschelten und lächelten. Was das zu bedeuten hatte konnte ich mir natürlich denken. Vermutlich ging es darum das ich mit meinen gerade einmal 19 Jahren das Prima Noctis Einforderte. "Ich nehme an ihr wist weswegen ich gekommen bin?" Ich sah dabei das Ehepaar an. Er Nickte mit ernstem Gesicht. Sie sah mich spöttisch an. Das Geschwätz der Alten Frauen scheint der Woche in der ich angekündigt war schon die runde gemacht zu haben. Vermutlich zweifelten sie daran das ich die Prima Noctis Vollziehen würde.
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  32. Die beiden sahen nun sich an und sie Küste ihren Mann zum Abschied lang und innig. ich gestattete es ihr den die Nacht mir mir würde ihr einiges abverlangen. Auch wen sie das selbst noch nicht glaubte. Sie kam um den tisch herum und ging ohne mich weiter zu beachten zu meinem Pferd.
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  34. Zurück in der Burg führte ich sie in mein gemach die wachen entließ ich. Ich schloss die Tür hinter mir und sie drehte sich um. bisher hatte sie noch kein Wort gesprochen. sie sah mich ernst und herausfordernd an. "Ausziehen." Meine worte klangen leicht zitternd. sie verschränkte die arme vor der Brust. aber sonst bewegte sie sich nicht. "Ausziehen sagte ich." dieses mal war meine stimme fest und ohne zittern. sie schien leicht zusammen zucken bewegte sich aber immer noch nicht. ich ging nun auf sie zu. Ihr blick blieb streng aber es schien als würde sie jetzt doch angst bekommen. Sie war genau so groß wie ich was eine Einschüchterung nicht leichter machte. Ich stand nun genau vor ihr legte meine Hand auf ihren Arsch zog sie zu mir und zwang ihr einen Kuss auf. Sie versuchte sich zu währen. Aber ich war stärker und mein Griff war fest. als ich sie los lies und meinen Kuss beendete sah sie mich geschockt an. "Ausziehen. Und ein weiteres mal sage ich es sicher nicht." Einen moment zögerte sie noch aber dann öffnete sie ihr Kleid. sie mühte sich einen moment ab dann meinte ich. "Dreh dich um ich helfe dir." zögernd drehte sie sich um. als ich die Schnürung gelöst habe sollte sie sich wieder umdrehen. ich sah ihr zu wie sie das Kleid zu Boden fallen lies. Ihre Roten haare und ihre Weiße haut die schon zum Vorschein kahm war wirklich schön.
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  36. Ich lies ihr  etwas zeit genoss den Anblick. Sie trug noch Unterwäsche und die Halterung der Strümpfe etwas das erst seit kurzem bei uns im Land Mode wurde. ich ging auf sie zu sie machte einen kleinen schritt zurück blieb aber an der Bett kante hängen und viel aufs Bett. Ich stand nun über ihr zog mein Wams aus die Rüstung hatte ich zuvor bei der Ankunft abgelegt und stieg aus meinen stiefeln. ihr blick wurde ängstlich als meine Hände meine Hose öffneten. Ich stand nun ebenfalls wie sie nur noch in meinen Unterkleidern da. Ich ging einen weiteren schritt auf sie zu und zog ihr die Unterhose herunter. sie hielt sie fest. "Lass das wen du es so willst habe ich auch kein Problem damit aber wen du dich weigerst wird es nur um so schlimmer für dich. Ihr griff lockerte sich den glitt sie herunter und ich sah ihre volle Pracht. Anders als allerdings erwartet war sie bereits glänzend nass. ich beugte mich über sie mein Gesicht lies ich in ihren schritt sinken und ich sog ihren Geruch ein. Sie war mehr als bereit doch ich wollte es für sie angenehmer machen. Ich begann mit meiner Zunge eine Kreisende Bewegung über ihren Kitzler und ihrer Spalte. Sie stöhnte so wie meine Zunge ihr willig feuchtes und heißes Fleisch berührte. ich lies sie so mehrfach küssend und leckend genießen. Ich spürte natürlich selbst wie ich durch ihren Geruch und auch Geschmack erregt wurde. Mein Schwert war bereits dermaßen hart das es wohl selbst Die diamantenen Panzer der Drachen zerschlagen könnte.
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  38. Ich stand auf sie lag noch schwer atmend da hatte die Augen geschlossen und genoss offensichtlich das Hochgefühl das ich ihr verschlaft hatte. Ich entledigte mich meiner Unterkleider stand nun vollkommen nackt vor ihr nahm je ein Bein links und rechts und als sie das spürte schlug sie die Augen. Mit vor schreck verzerrtem Gesicht und angst fing sie an zu strampeln und sich zu währen. ich hielt sie fest. Sie hatte ihr vergnügen bereits. Nicht das letzte an diesem Abend wen es nach mir ging aber ich wollte nun auch meinen Samen auf den weg schicken und meinen Spaß haben. Ich rückte näher. "Bitte nicht." Ihre stimme klang warm aber voller angst. Ich lies mich nicht aufhalten und in ihrer Position mit ihren beinen in meinen Händen und auf dem Bett liegend während ich davor stand hatte sie kaum eine Möglichkeit sich zu währen. sie richtete sich auf und versuchte mich mit ihren Händen weg zu drücken doch mein Schwanz hart und gierig bewegte sich unaufhaltsam zu ihr. Als ich sie berührte heiß und nass wie sie immer noch war stöhnte sie auf Grund des ungewollten aber nun heiß nassem Gliedes das sich über ihre empfindlichste stelle bewegte.
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  40. Sie währte sich immer noch versuchte mich von sich zu drücken aber sie stöhnte auch während ich mein Glied auf und ab über die rieb. Ich hielt dann nach einer weile inne sie drückte mich weg ich lies es einen moment lang zu dann stieß ich mit einem ruck zu und sie schrie vor schmerz auf. sie war so eng ihre Jungfräulichkeit gehörte nun mir allein. ich lies ihr einen moment zeit dann fing ich an mich langsam in ihr zu bewegen. sie stöhnte unwillkürlich auf. Ich wollte ihr schmerzen wen ich konnte vermeiden. Sie schob mich immer och von sich. "Hör auf. Bitte zieh in aus mir." stöhnte sie. "Es schmerzt." ich machte weiter. sie strampelte versuchte alles um mich aus sich heraus zu bekommen doch ich machte weiter. immer wieder glitt ich aus ihr heraus um mit neuer Größe und macht in sie zurück zu kehren. "Raus aus mir." stöhnte sie aber die schärfe in ihre stimme war weg. ich machte weiter. Sie war so eng das ich das Gefühl hatte sie versuche meinen Schwanz zu melken. ich musste all meine Willenskraft aufbieten um noch nicht zu kommen.
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  42. Wieder Stieß ich in sie tiefer und härter als zuvor und ihr widerstand wurde immer unwilliger. Ihre Abscheu und ihre Abneigung wich dem Gefühl der Lust. "Ah bitte nicht." aber ihre worte klangen nicht mehr ernst gemeint. wieder stieß ich zu ich fing nun selbst an zu stöhnen und schwer zu atmen. Lange würde ich das nicht mehr aushallten. ich wurde schneller sie stöhnte anscheinend ohne das sie es merkte legte sie ihre beine um mich und hielt mich nun so davon ab weiter aus ihr heraus zu gleiten. ein Weitere stoß ihre Hände an meinen armen die nun links und rechts neben ihr auf dem bette lagen umklammerte sie fest. "Ich komme" Stöhnte ich und nach zwei weiteren Stößen Spritzte ich in ihr ab lies meinen ganzen samen mit voller macht in sie hinein spritzen und sie stöhnte während sie spürte wie mein Schwert tief in ihrer engen Scheide Pumpte und all den samen in sie füllte.
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  44. Sie hatte immer noch die beine um mich gelegt ihre scheide und ihre beine zuckten während die ihren eigenen Orgasmus erlag. ich stieß während ich noch die letzten Spritzer in sie füllte zu dann hob ich sie ein stück hoch und legte sie so aufs Bett das wir uns bequem neben einander legen konnten. sie zuckte zusammen und machte einen lang gezogenen stöhnen des Bedauerns als ich meinen nun nassen und voller Sperma klebenden Schwanz aus ihr heraus zog. Sie wimmerte leicht als sie spürte das mein Sperma aus ihr heraus kahm. als ich mich neben sie legte überraschte sie mich als sie sich über mich beugte ihre Brust gegen meine drückte und mich küsste. sie sah mich verlegen an. ich legte meine Hand um sie packte ihren geilen Arsch und zog sie nah an mich heran.
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  46. "Wir werden gleich weiter machen. Ich brauche nur einen moment." Sie sah mich überrascht an. Dann senkte sie den blick und ihre Hand wanderte mein Bein herauf umfasste und streichelte mein Glied und sie fing an daran herum zu Spielen. "Hey was wird den das?" ich lächelte. Sie sah mich an sagte aber nichts. "Du Hast es trotz deines Widerwillens genossen oder?" Verschämt nickte sie. ich spürte die Erregung wieder aufkommen. Sie sah mich erstaunt an als sie meinen Schwanz den sie in der Hand hatte größer werden spürte. "Nun wir haben leider nur diese eine gemeinsame Nacht. Ich würde sagen wir genießen sie. Sie nickte. Als ich hart wurde sagte ich. "Nun setz dich mal darauf. Sie zögerte. "Keine sorge es sollte nicht mehr so schmerzen wie beim ersten mal. sie setzte sich auf meinen Schoss ich nahm meinen Schwanz zur Hand und führte ihn zu ihr. sie setzte sich und ihr eigenes Gewicht spießte sie auf meine Lanze. sie stöhnte. "Nun hast du die macht." sagte ich und lehnte mich zurück um das Gefühl ihrer engen und doch geilen scheide um meinen Schwanz herum zu genießen.
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  48. Bis zum Morgen des darauf folgenden Tages Fickten wir 6 mal. Jedes Mal spritzte ich ihr alles schön tief in die scheide. Und immer mehr lief aus ihr heraus. Da sie so viel von mir nicht aufnehmen konnte.
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  50. Ihr Mann würde keine Chance haben sie zu schwängern bevor sie ein Kind von mir austragen würde.
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  53. Soweit zu meiner Geschichte. Ob die nun zu hart ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Die Vergewaltigungs Szene wollte ich eigendlich noch härter machen aber irgendwie hat mir meine Eingebung gesagt ich sollte es anders machen.
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  55. Ich danke euch jetzt fürs zuschauen vergesst nicht zu Kommentieren und folgt dme Blog für weitere geile Geschichten. Bis dahin euer Drache.
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  58. PS: die tage kommt mal ein kleiner Post aus meinem Real live eine Story wo ich mit meiner Ex Sex im Ranger hatte. Bis dahin. Frohes Wichsen Lecken Fingern Blasen und oder Ficken.